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    P. Buc, M. Keil, J. Tolan (ed.), Jews and Christians in Medieval Europe (Christoph Cluse)

    Francia-Recensio 2017/2 Mittelalter – Moyen Âge (500–1500)

    Philippe Buc, Martha Keil, John Tolan (ed.), Jews and Christians in Medieval Europe. The Historiographical Legacy of Bernhard Blumenkranz, Turnhout (Brepols) 2016, 383 p., 60 fig. (Religion and Law in Medieval Christian and Muslim Societies, 7), ISBN 978-2-503-56516-3, EUR 75,00.

    rezensiert von/compte rendu rédigé par

    Christoph Cluse, Trier

    Aus Anlass des 100. Geburtstages von Bernhard Blumenkranz (1913–1989) fand vom 23. bis 25. Oktober 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein internationales Kolloquium statt. Blumenkranz stammte aus einer Wiener jüdischen Familie und entkam während des Kriegs in die Schweiz, wo er 1946 mit einer theologiegeschichtlichen Arbeit über »Die Judenpredigt Augustins« promoviert wurde. Danach ging er nach Paris, wo er 1966 eine einflussreiche historische Doktorarbeit zum Thema »Juifs et chrétiens dans le monde occidental, 430–1096« vorlegte und zum Doyen der Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen in Spätantike und Mittelalter in Frankreich und Europa aufstieg. An der Konferenz und der Herausgabe des Sammelbandes waren die Universität Wien (Philippe Buc), das Institut für jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten (Martha Keil) sowie das im französischen Nantes angesiedelte, von 2010 bis 2015 vom ERC geförderte Projekt »Le statut légal des minorités religieuses dans l’espace euro-méditerranéen (Ve–XVe siècles) (RELMIN)« beteiligt (John Tolan). Der Band erschien in der Publikationsreihe dieses Projekts, in welcher seit 2013 in schneller Folge eine Monografie und sieben Sammelbände erschienen sind, ein neunter Band ist im Druck.

    Im Anschluss an ein Vorwort und einen einführenden Beitrag von Robert Chazan sind die 16 Beiträge des Bandes (vgl. das Inhaltsverzeichnis online) in vier Sektionen angeordnet, die den Hauptarbeitsfeldern des Geehrten entsprechen: dem Verhältnis der lateinischen Kirche des Mittelalters zu den Juden in Recht und Praxis (I); der Bedeutung von Konversion und Konvertiten im christlich-jüdischen Verhältnis (II); der Darstellung von Juden in der Kunst und materiellen Kultur (III) und den je unterschiedlichen örtlichen Manifestationen jüdischer Präsenz und christlich-jüdischer Begegnungen (IV).

    Im einführenden Essay geht Robert Chazan auf Blumenkranz’ Hauptwerk über die Zeit von 430 (dem Todesjahr Augustins) bis 1096 ein. Blumenkranz sei überzeugt gewesen, dass die gesellschaftlichen Gegebenheiten des 5.–11. Jahrhunderts relativ unbelastete Beziehungen zwischen Christen und Juden ermöglichten, was vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Erfahrung als signifikanter Befund zu werten sei (S. 17). Die Verfolgungen zur Zeit des Ersten Kreuzzugs stellten für ihn eine Epochenscheide dar. Chazan schlägt vor, daneben auch auf die Unterschiede zwischen dem mediterranen Süden und dem Norden Europas zu achten. Das Potenzial, das die antijüdischen Lehren der Kirche enthielten, sei keineswegs überall realisiert worden.

    (I.) In der Sektion »The Medieval Church and the Jews« entwickelt zunächst Capucine Nemo-Pekelman eine kritische Sicht auf eine der Hauptthesen von »Juifs et chrétiens«: Blumenkranz hatte argumentiert, dass kirchliche Kräfte im »Judenstatut« des »Codex Theodosianus« (Buch 16) eine distinkte Kategorie des »Juden« schufen; dadurch seien die Grundlagen für spätere »Statuten« (im Plural) und Privilegien geschaffen worden. Allerdings, so Nemo-Pekelman, waren die Bestimmungen hinsichtlich der Juden in CTh zu spezifisch, um die Vorlage für spätere Regelungen abzugeben, und auch diese schufen kein »Statut« (im Singular). Die These, dass politische und populäre Judenfeindschaft auf der rechtlichen Marginalisierung seit der Spätantike beruhten, sei revisionsbedürftig (S. 34).

    Anna Sapir Abulafia unterstreicht in einer Detailstudie zu Causa 23 des »Decretum Gratiani«, dass die Aussagen über Juden und Judentum in den mittelalterlichen Rechtskodifikationen nicht isoliert betrachtet werden dürfen (S. 54). Die Dekretale »Dispar nimirum« Alexanders II. (1063) wurde wegen Ihrer Relevanz für die Diskussion um die Erlaubtheit von Kriegführung und Blutvergießen in Causa 23 verwendet, nicht primär im Hinblick auf den Status der Juden. Dies zeigen auch die frühen Glossen. Bezeichnenderweise schloss das »Decretum« weder in der ersten noch in der (bekannteren) zweiten Rezension die Schutzbulle »Sicut Judaeis« ein, wofür ebenfalls redaktionsgeschichtliche und rechtssystematische, nicht inhaltliche Gründe den Ausschlag gegeben haben dürften (S. 51f.).

    Am Beispiel des Verbots, sakrale Gegenstände an Juden zu verpfänden, untersucht Birgit Wiedl das Verhältnis von Rechtsnorm und Praxis in österreichischen Territorien des Spätmittelalters. Im Mittelpunkt steht das Bistum Gurk, dessen Finanzen unter den Bischöfen Paul von Jägerndorf bis Johann III. derart in Zerrüttung gerieten, dass am Ende eine Untersuchung notwendig wurde. Mitra und Bischofsstab waren offenbar bei Juden sub usurarum voragine versetzt worden. Der Blick auf ein Gutachten von Juristen der päpstlichen Kapelle aus dem Jahr 1362 zeigt, dass die Tatsache der Verpfändung dieser Objekte bei Juden nicht infrage gestellt wurde, wohl aber der Umstand, dass dies ohne Erlaubnis bzw. Konsens des Domkapitels erfolgt war (S. 68). Ein Seitenblick auf die Verpfändung der Admonter Riesenbibel an den Juden Lublin im Jahre 1257 offenbart, dass derartige Gegenstände nicht unbedingt »in jüdische Hände« gelangt sein müssen, sondern bei Dritten hinterlegt wurden (S. 75).

    Auch Konflikte zwischen Juden und Klerikern im nachbarschaftlichen Kontext sollten nicht primär im Sinne christlich-jüdischer Auseinandersetzungen gelesen werden, wie Eveline Brugger anhand von Beispielen aus dem Wiener Raum im 14. Jahrhundert verdeutlicht. Weder die Entscheidung über die Klage eines Kaplans, der sich 1351 in Wien wegen der Geruchsbelästigung durch einen Kamin seines jüdischen Nachbarn erregte, noch der Schiedsspruch zwischen dem bedeutenden Bankier David Steuss und den Mönchen von Klosterneuburg über eine Latrine auf der Grenze zwischen ihren Anwesen lassen den Schluss zu, dass es um mehr ging als um Nachbarschaftskonflikte.

    (II.) In der zweiten Sektion »Conversion and Proselytism« widmet sich Martha Keil der methodisch kniffligen Frage, was aus den »Neuchristen« geworden ist, die anlässlich der Wiener Judenverfolgung (Gesera) von 1420/21 getauft wurden. In den Quellen haben sich die Spuren dieser Getauften meist schnell verloren; Keil findet noch 28 von ihnen. Mit Zwangstaufen, auch von minderjährigen Kindern, hatte sich Herzog Albrecht über das Verbot Papst Martins V. vom Januar 1421 hinweggesetzt, was nach Keils Ansicht für eine ideologische Motivation der Verfolgung spricht. Nicht wenige Neuchristen erscheinen in den Akten der Wiener Universität – »one of the leading institutions that propagated anti-Judaism in the late Middle Ages« (S. 109) –, wo sie offenbar ohne Vorbehalte aufgenommen wurden. Paulus Leubman von Melk wurde sogar Rektor. Mehrere rabbinische Rechtsgutachten hatten sich den Problemen zu stellen, die zwangsgetaufte und rückkehrwillige Juden betrafen.

    Auf der Grundlage einer weit günstigeren Quellenlage stellt anschließend Danièle Iancu-Agou, langjährige Leiterin der von Blumenkranz ins Leben gerufenen »Nouvelle Gallia Judaïca«, einige neue Details zur Genealogie des Nostradamus vor, der aus einer provenzalischen Familie von Neophyten stammte. Dabei tritt die systematisch verfolgte Heiratsstrategie dieser Familie besonders in den Blick (S. 126). Die Stammtafel (S. 130) ist leider fast unlesbar.

    Claire Soussen schließlich kommt in ihrer Untersuchung der weit verbreiteten »Epistola Rabbi Samuelis« zu dem nicht sehr überraschenden Schluss, dass dieser Traktat des Alphonsus Bonihominis OP einer Gruppe von Texten des 14. Jahrhunderts zuzurechnen ist, die darauf zielten, Juden zur Annahme des Christentums zu bewegen (S. 144).

    (III.) Die Sektion »Art and Material Culture« wird eröffnet mit einer Studie von Debra Higgs-Strickland über die sog. »Tring Tiles« (ca. 1330), einen Zyklus von bebilderten Kacheln (heute im British Museum) mit Szenen aus den apokryphen Kindheitsevangelien. Ausgehend von der spekulativen Annahme, dass diese Bilder, die 40 Jahre nach der Vertreibung der Juden aus dem Königreich entstanden, im Lichte der anglo-jüdischen Geschichte vor 1290 interpretiert werden könnten, kommt die Verfasserin zu einer Reihe von Schlüssen, die ich nicht nachvollziehen kann. Ein Positivist wie Blumenkranz hätte sie rundweg abgelehnt.

    Auf weit besser gesichertem Terrain bewegen wir uns mit Eva Haverkamps Untersuchung zu jüdischen Münzmeistern und ihren Münzen im römisch-deutschen Reich während des 12. und 13. Jahrhunderts. Denn die Münzbilder machen öffentliche Aussagen über das Verhältnis zwischen christlichem Münzherrn und jüdischem Münzmeister, und die Wertschätzung einer stabilen Münze konnte die negativen Stereotype über jüdische Geldverleiher durchaus unterlaufen (S. 194, 204f.). Das lange vernachlässigte Thema wird hier unter Berücksichtigung der lateinischen und hebräischen Schriftquellen, der Münzbilder und weiterer Abbildungen (u. a. im Helmarshausener Codex Crusvicense) für neue Fragestellungen geöffnet.

    Auch die um 1375 von dem jüdischen Kartografen Cresques Abraham alias Elisha ben Abraham Benvenisti in Mallorca hergestellte »Katalanische Weltkarte« (BNF, cod. Esp. 30) kann im Hinblick auf das Verhältnis zwischen christlichem Auftraggeber und jüdischem Auftragnehmer interpretiert werden. Katrin Kogman-Appel entwickelt anhand der Abbildung der endzeitlichen Völker im Osten der Karte die These, dass Cresques Abraham darin einerseits die christlichen Traditionen über die zehn verlorenen Stämme Israels als endzeitliche Unheilsvölker Gog und Magog, andererseits aber die jüdischen Hoffnungen auf einen mächtigen (und unabhängigen) jüdischen König Daniel (S. 251) aufgriff.

    (IV.) In Sektion IV »Places and Encounter« führt Gérard Nahon die von seinem Vorgänger in der Leitung der »Nouvelle Gallia Judaïca« begonnene Sammlung von Quellen zur jüdischen Geschichte in Paris fort, indem er sie um die hebräischen Dokumente ergänzt: Responsa, erzählende Texte (die hier eher leichtfertig auf historische Sachverhalte hin gedeutet werden) und Inschriften. Von Interesse ist u. a. eine fragmentarisch erhaltene Inschrift aus dem Jahr 1199/1200, die Nahon auf die Wiederaufnahme des Talmudstudiums nach der zeitweiligen Vertreibung der Juden durch König Philipp Augustus bezieht (diese Inschrift, die einzige neue in Nahons Dossier, ist leider unlesbar klein abgebildet [S. 291]).

    Bernhard Blumenkranz hatte (ähnlich wie frühere Autoren) noch von einem »Goldenen Zeitalter« für die Juden der Grafschaft Provence im 14. und 15. Jahrhundert gesprochen. Wie Ram Ben-Shalom in seiner Studie zeigt, sah der Gelehrte Isaak Nathan aus Arles (gest. nach 1470) die jüdische Gemeinschaft seiner Zeit aber durchaus kritisch. Das vielgestaltige Werk dieses bedeutenden Denkers erschließt Ben-Shalom mit Blick auf drei eng aufeinander bezogene Dimensionen: die religiöse Auseinandersetzung mit dem Christentum, das messianisch-politische Denken und die Entwicklung einer universellen jüdischen Ethik. Die messianische Erlösung konnte für Isaak Nathan nur im Sinne einer drastischen Änderung der Weltordnung begriffen werden.

    In seinem methodologisch ausgerichteten Beitrag über die Iberische Halbinsel geht Javier Castaño kritisch auf die lokalgeschichtliche Ausrichtung ein, die sich in der nach Ende des Spanischen Bürgerkriegs durch den liberal-katholischen Gelehrten Francisco Cantera etablierten Erforschung der jüdischen Geschichte in Spanien zu einer »Orthodoxie« entwickelte. (Ähnlich hatte auch Blumenkranz dazu tendiert, seine Dossiers »vertikal«, also ortsweise und regional zu ordnen.) An den Nationalgrenzen zeigt sich die Limitierung dieses Ansatzes am deutlichsten, wie sich am Beispiel der Ortschaft Miranda do Duoro zeigt, die im Hinterland der kastilischen Judengemeinde von Zamora lag, allerdings auf der portugiesischen Seite. Mit zahlreichen Beispielen illustriert Castaño die Chancen »horizontaler« Untersuchungen. Mobilität sei dabei keineswegs als Ausdruck der Instabilität zu werten, vielmehr stärkte sie die familiären Strukturen und versetzte die Juden in die Lage, resilient auf die Herausforderungen des Spätmittelalters zu reagieren (S. 332).

    Der anschließende Beitrag von Judith Olszowy-Schlanger hätte ebenso gut in Sektion I eingeordnet werden können. Er greift noch einmal Blumenkranz’ Vorstellung von der Abwertung der Juden durch das Recht der christlichen Umwelt auf, dem er das entgegenstellte, was er als »gutnachbarliche Beziehungen« bezeichnete. Nun waren Begegnungen vor Gericht naturgemäß von Gegnerschaft geprägt, was sich bei Prozessparteien aus unterschiedlichen sozialen Gruppen besonders auswirken musste (S. 334). Andererseits waren Rechtshändel so häufig, dass sich daraus auch eine gewisse Vertrautheit mit den Rechtsregeln und Gewohnheiten des Gegenübers ergab. Olszowy-Schlanger untersucht dieses Verhältnis an ausgewählten hebräischen Urkunden und Urkundenbestandteilen aus England, wo christliche und jüdische Amtleute zusammen die in archae niedergelegten Schuldurkunden verwalteten. Die Autorin unterstreicht ihre These, dass diese Spezialisten auch ein gewisses Maß funktionaler Vertrautheit mit der fremden Rechtssprache erwarben.

    Der abschließende Beitrag stammt von Juliette Sibon, seit 2014 Leiterin der von Blumenkranz initiierten »Nouvelle Gallia Judaïca«, und Claude Denjean, Koordinatorin des Projekts »De juifs à chrétiens: origine des valeurs sur les marchés médiévaux« (JACOV). Anhand seiner Schriften charakterisieren sie Blumenkranz als einen »Handwerksmeister« (S. 352), dem es ungeachtet seiner Prägungen nicht um seinen Standpunkt, sondern um offene, oft mit vergleichendem Blick angelegte Empirie ging. Von seinen organisatorischen Leistungen profitiert die Forschung zur Geschichte der Juden in Europa bis heute, und noch immer geht es in seinem Sinne um die Erweiterung des Quellencorpus (S. 363).

    Der Sammelband, der durch hilfreiche Indizes erschließbar wird, hätte durch sorgfältigere stilistische Redaktion noch gewinnen können; dies gilt besonders für die Übersetzungen ins Englische. Manche Beiträge hätten zweifellos auch von Kürzungen profitiert; die Qualität einiger Abbildungen ist indiskutabel. Keineswegs alle Autorinnen und Autoren des Sammelbandes nehmen ausdrücklich Bezug auf Blumenkranz’ Werke, Thesen und Anstöße. Anfang und Schluss des Bandes bilden mit ihrer Konzentration auf das Werk und Vermächtnis des Meisters trotzdem einen Rahmen für eine große Vielfalt thematischer Anregungen, die dem entnommen werden können. Sie machen Lust, Blumenkranz neu zu lesen, und vielleicht regen sie zur Erstellung der noch fehlenden intellektuellen Biografie dieses Menschen an, der sein Engagement für die Sache der christlich-jüdischen Verständigung nach der Schoah so ganz in der kritischen Arbeit an den Quellen sublimieren konnte.

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    PSJ Metadata
    Christoph Cluse
    Jews and Christians in Medieval Europe
    The Historiographical Legacy of Bernhard Blumenkranz
    de
    CC-BY-NC-ND 4.0
    Frühes Mittelalter (600-1050), Hohes Mittelalter (1050-1350), Spätes Mittelalter (1350-1500)
    Europa
    Kirchen- und Religionsgeschichte, Jüdische Geschichte
    Mittelalter
    500-1500
    Europa (4015701-5), Christentum (4010074-1), Judentum (4114087-4)
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    P. Buc, M. Keil, J. Tolan (ed.), Jews and Christians in Medieval Europe (Christoph Cluse)
    In:
    URL: http://www.perspectivia.net/publikationen/francia/francia-recensio/2017-2/ma/buc_cluse
    Veröffentlicht am: 13.06.2017 15:18
    Zugriff vom: 20.08.2017 00:32
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