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S. Manzi, Une économie de la pauvreté (Dorothee Rippmann)

Francia-Recensio 2015/2 Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815)

Stéphanie Manzi, Une économie de la pauvreté. La comptabilité du couvent des franciscains de Lausanne à la veille de la Réforme (1532–1536), Lausanne (Université de Lausanne) 2013, 310 p. (Cahiers lausannois d’histoire médiévale, 52), ISBN 2-940110-65-4, CHF 38,00.


rezensiert von/compte rendu rédigé par

Dorothee Rippmann, Zürich

Gegenstand der Untersuchung ist die Rechnungsführung des 1257 gegründeten ersten Franziskanerklosters in der Romandie, Saint-François in Lausanne, das der Franziskanerprovinz Burgund zugehört. Überliefert sind lediglich (oder müsste man sagen: glücklicher Weise?) die letzten vier Jahrgänge der Klosterrechnungen; die drei Hefte sind in einen Band mit Zinsbüchern eingebunden. Die Autorin leistet im ersten Teil des Buches die Quellenkritik und die Auswertung, im zweiten Teil legt sie die Edition der Quelle vor (S. 131–250). Der Anhang umfasst biografische Notizen zu den Brüdern, eine tabellarische Übersicht über die Struktur der Rechnungshefte sowie einige Fotos des Dokuments. In einer Tabelle sind die für die einzelnen Rechnungsperioden zuständigen Schreiber (Mönche) zusammengestellt, es folgen eine Tabelle mit den Daten der Rechnungs-Kontrollen, die Bibliographie und ein Personen- und Ortsregister.

Von Beginn an war Saint-François, wie auch seine topografische Lage am Stadtrand veranschaulicht, eng in das städtische Leben eingebunden, und so scheiterten die während des Konstanzer und des Basler Konzils gestarteten Versuche, die Observanz einzuführen, nicht zuletzt wegen der Intervention städtischer Honoratioren. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern und der Lausanner Disputation zwischen Alt- und Neugläubigen im Oktober 1536 setzte Bern schließlich die Aufhebung der der Stadt abgetretenen Klöster der Dominikaner und der Franziskaner in Lausanne durch. So untersucht Manzi die Verhältnisse in der Zeit der politischen und religiösen Umwälzungen in den letzten Jahren des Klosters, im Zeitraum zwischen 24. Juni 1532 und 12. Juni 1536. Leider stellt sie die Frage nicht, warum diese Hefte überhaupt überliefert sind, und inwiefern die erwähnte instabile Situation zu Beginn des konfessionellen Zeitalters die »Langzeitarchivierung« begünstigt wenn nicht sogar verursacht haben mag. Im Zusammenhang mit Rechnungen stellt sich grundsätzlich immer die Frage des Gebrauchs (wozu? wo? wie lange?), der Archivierung und allfälligen Vernichtung – ein Thema, das die Forschungen zur pragmatischen Schriftlichkeit nun schon längst propagiert haben1. Die Autorin lässt uns allein mit der Frage, warum die älteren Jahrgänge nicht erhalten sind; wurden sie, nachdem die Kontrolle anlässlich der Rechnungslegung jeweils erfolgt war, kassiert, weil die Gebrauchsfunktion zu Ende war? Zwar gibt die Autorin einen knappen Überblick über die Baugeschichte und die historische Entwicklung des Klosters, doch vermisst die Rezensentin einen Überblick über den Gesamtbestand des ehemaligen Klosterarchivs und die Parallelüberlieferung (etwa die Zinsbücher, Ratsmanualien, Testamente; Anniversarbücher sind wohl nicht erhalten), die zur Klostergeschichte ergänzende Informationen enthalten, wie das in den folgenden Kapiteln denn auch vorgeführt wird. Als weiterer die Methodik betreffender Kritikpunkt sei hier vorweggenommen, dass die Struktur der drei Hefte mit den Aufzeichnungen über Einnahmen und Ausgaben des Konvents zwar sorgfältig beschrieben wird, dass aber theoretische Überlegungen der Forschung zum Charakter dieses Quellentyps nicht aufgenommen werden. So handelt es sich bei Rechnungen zwar – im Unterschied zur mit Zahlenreihen versehenen Tabellenform – um sprachliche Äußerungen, nicht jedoch um fortlaufende Texte. Denn niedergeschrieben werden keine zusammenhängenden Sätze, sondern es handelt sich um eine verkürzte Syntax mit restringiertem Code, zusammengesetzt aus (allfälligen) Modalverben (computavi oder feci, dedi usf.), bezogen auf (namentlich häufig nicht genannte) Personen, sowie aus Zahlwörtern, bezogen auf Personen, Anzahl erhobener Dinge bzw. den Geldwert der Arbeitskosten und Löhne bzw. den Geldwert der Dinge. Ihr Inhalt kommt einer Versammlung disparater, kontingenter Dinge gleich und wird durch Rubrikentitel und durch das die Einzeleinträge einleitende Wort Item strukturiert. Diese Eigenheiten bedingen schließlich die Hindernisse und Vorteile einer Auswertung, die ein passendes »Narrativ« erst im Nachhinein konstruieren muss.

Die Ausführungen über die Struktur der Rechnungen zeigen die zeitlich gestaffelten Vorgänge der Rechnungsführung, die in der Regel im Zweimonatsabstand festgehalten und überprüft wird. Beim überlieferten Bestand handelt es sich um eine Reinschrift, die verschiedene an der Kontrolle beteiligte und jeweils namentlich aufgeführte Brüder angefertigt haben. Es handelt sich also um einen mehrstufigen Prozess, bei dem (dann ausgeschiedene) Einzelhefte oder Zettel am Ende in ein einziges Schriftstück überführt bzw. zusammengefasst werden. Die Rechnungseinheit ist das Pfund, größere Beiträge werden mitunter in Gulden angegeben. Die drei Rubriken für die Ausgaben umfassen die von Tag zu Tag notierten Nahrungsmittelkäufe, die »extravagantia« alle übrigen Sachausgaben wie etwa Bau- und Unterhaltskosten für die Kirche und die Konventsgebäude, Kauf von Brennholz, Öl (Olivenöl für die Beleuchtung in der Kirche und für die Küche sowie zum Schmieren der Glockenseile) und Wachs für Kerzen (und Siegel) sowie drittens die jährlich erfassten gewöhnlichen Ausgaben. In der Rubrik »Extravagantia« wurden indes auch die Ankäufe größerer Fleischmengen verzeichnet. Die Einnahmen sind den zwei Rubriken für fixe bzw. für unregelmäßige zugeteilt.

Gemäß der Rechnungsführung stehen dem permanenten Ausgabenüberschuss verhältnismäßig geringe Einnahmen gegenüber. Ausweislich der Aufzeichnungen zu den Rechnungsabschlüssen wurde das Defizit nie ausgeglichen. Es wird sprachlich so »eingekleidet«, dass das Kloster gegenüber dem Prokurator als Gläubiger in der Schuld stand, nach Einschätzung Manzis eine Konstruktion, um das Defizit zu verstecken. Über ihn als den klösterlichen Finanzverwalter liefen sämtliche monetären und Gütertransaktionen. Er hatte einem Konventsausschuss in einem mündlichen Akt regelmäßig (höchstens sechsmal jährlich, S. 47) Rechenschaft abzulegen; die Gesprächssituation des gemeinsamen »Widerrechnens« (um einen zeitgenössischen Begriff zu benützen) bildet sich in der allgemein üblichen Formel »Facto computo per me« ab. Dem »Ich« als dem handelnden Subjekt steht das Kollektiv des Prüfungsausschusses gegenüber. Nach der Kontrolle wurden die Aufzeichnungen als Reinschrift kopiert, gegengelesen und wo nötig Fehler korrigiert. Dieser Akt ist nach Manzi von Bedeutung, weil »les membres de la communauté peuvent avoir, non seulement une vision d’ensemble de leurs entrées et sorties d’argent, mais aussi des justifications de leur mode de vie ce qui, pour un couvent mendiant, a toute son importance« (S. 45). Vergleichbare Vorgänge kennzeichnen jedoch auch das Rechnungswesen in Städten oder Stadtspitälern, und so scheint der gemeinsame Nenner die Verhinderung von Betrug und Missbrauch durch einzelne Funktionsträger zu sein. Möglicherweise veranlassten die Reformation und die dezidierte Berner Expansionspolitik die Brüder zu erhöhter Wachsamkeit und Genauigkeit, da die Zukunft von Kloster und (streng genommen an sich nicht vorgesehenem) Klostervermögen auf dem Spiel stand – abgesehen davon, dass in Zeiten der von September 1532 bis Januar 1533 grassierenden Pest auch konventsintern die Nachlässe verstorbener Brüder zu ordnen und umzuverteilen waren. Jedenfalls fürchteten sich die Brüder 1536 und verstärkten die Ummauerung ihres Klosters, sie empfanden die Zeiten als kriegerische, wie Manzi in ihrem Fazit bemerkt.

Die vielen Einträge über handelnde Personen und über Entlöhnung von Personal geben Aufschluss über die geistliche Kommunität unter Leitung von Guardian und Prokurator und die ihr assoziierten Personen. Mehrere der höchstens 15 Brüder waren unterwegs auf Predigtreisen und kümmerten sich um die Quest, deren Ertrag immer noch 34% der unregelmäßigen Einnahmen darstellte (S. 39) und die sie nach Entremont im Wallis, ans südliche Ufer des Léman (»ultra lacum«, S. 188), ins Gruérien oder auch nur in die Stadt zum rituellen Einsammeln von Wachs und Brot führte (»A patre Francisco Chassoti de questa panis ville IIII s«, S. 189). Auf den Reisen fielen Kosten für die Ernährung der Brüder an. Die Funktionen des Prüfungsausschusses und des Schreibers wurden im Turnus ausgeübt; kurz vor Auflösung des Konvents war auch ein vom Stadtrat ernannter Laie als Prüfer anwesend (S. 37). Unter der Dienerschaft befanden sich Frauen wie die für die Betreuung junger Novizen zuständige Mutter, die Pflegerin eines pestkranken Bruders und jene Mägde, die die Wäsche, den Hausputz und die Kirchenreinigung besorgten. Unter den zu beköstigenden Lohnempfängern fanden sich auch der für den Weinbau verantwortliche Diener; er wurde für die Aufsicht in der Weinernte entlöhnt, d. h. das auch liturgisch wichtige Konsumgut Wein wurde schon längst im Eigenbau produziert (S. 152, 203, 229), womit das quasi regelwidrige Factum franziskanischen Landbesitzes mit Rebgärten und Gärten und damit das Abgehen von der Norm der Besitzlosigkeit zu belegen ist. Gärten sind zu viel späterer Zeit in der Stadtvedute von David Buttet (1638) zu sehen.

Die Listen der unregelmäßigen Einnahmen lassen sich wie ein Tage- oder Auftragsbuch der liturgischen Dienste der Franziskaner lesen. Während in den vier Jahren nur etwa zwei Bestattungen in der Kirche selbst durchgeführt werden, nehmen die Brüder Stolgebühren für die Teilnahme an Prozessionen und für die Totenmessen ein, die sie für namentlich genannte Bürger zelebrieren, am Tag der Beisetzung und vielfach begleitet vom extra abzugeltenden Glockengeläut. Hinzu kommen allgemeine Gedenkmessen (das sind nur 15% aller Messen) für ungenannte Verstorbene und last but not least die durch letztwillige Verfügungen festgesetzten Anniversarfeiern. All das – sowie besondere, von den den Franziskanern verbundenen Bruderschaften an ihren Patronatsfesten gefeierte Messen – geben dem Laienvolk Gelegenheit, klingende Münze in den Opferstock zu werfen, der bezeichnenderweise pixis purgatorii oder pixis ecclesie heisst. Das bedeutet, dass mit den Ritualen rund um den Tod der Gläubigen und mit den religiösen Gedenkfeiern die (wie zu sehen war, häufig leere) Kasse des Prokurators gefüllt wird. Vor allem die fixen Einnahmen des Konvents sind in der Jenseitsökonomie begründet. Sie generierten, wie Manzi errechnet hat, 70% der Gesamteinnahmen der Franziskaner. Über die Struktur bzw. rechtliche Fundierung dieser Einnahmen wüsste man gern mehr als die lakonischen Rechnungsaufzeichnungen preisgeben. Es handelt sich um grundpfandgesicherte Renten (Ewigrenten), um testamentarisch verfügte Zuwendungen an die Franziskaner. In den meisten Fällen wird die Rente an die Gegenleistung der jährlichen Anniversarfeier gebunden gewesen sein, vielleicht traten in anderen Fällen die Franziskaner auch schlicht als Kapitalgeber auf, indem sie Renten kauften. Die namentlich genannten Rentenschuldner gehörten überwiegend dem Hochadel und der wohlhabenden Bürgerschicht an, die auch anderen kirchlichen Institutionen der Stadt verbunden waren. Für das wirtschaftliche Verhalten der Mendikanten sind jene Rubriken aufschlussreich, in denen die Rentenschuldner mit dem geschuldeten Jahreszins aufgeführt sind und die Listen der ausstehenden Zahlungen. Die von Manzi aufgrund der eingetragenen Sollbeträge errechneten jährlichen Renteneinnahmen flossen dem Kloster nur teilweise zu, da viele Ausstände zu vermelden waren. Unter den Ausgaben in der Rubrik »Extravagantia« finden sich denn auch Belege dafür, dass die Mönche die Zahlungsversäumnisse nicht hinnahmen und mit Hilfe von Briefen gerichtliche Schuldeintreibungsverfahren veranlassten, z. B. »Item in una litera de legato uxoris quondam Johannis Buasieo XX s« (S. 240). Die Rubriken der regelmäßigen Einnahmen sind auch deshalb aufschlussreich, weil sie die weitreichenden pastoral-wirtschaftlichen Beziehungen der Lausanner Franziskaner im städtischen Hinterland dokumentieren. Unter ihren Gönnern stammten nicht wenige – wie die aus Norditalien stammenden Grafen von Valpergue – aus dem Hochadel.

Mit ihrer Edition erschließt Manzi eine Quelle, die sich ideal hinsichtlich der materiellen Kultur und des Alltags im Kloster auswerten lässt. Hier kann nur am Rande vermerkt werden, dass die Aufzeichnungen über die Nahrungsmittel- und Fleischeinkäufe für die Ernährungsgeschichte äußerst ergiebig sind. Vergleichbare Quellen für die Schweiz und das Elsass liegen mit den Fabrikbüchlein der Basler Münsterfabrik (1399–1487), dem jüngst erschlossenen und von Ursula Hasler vorbildlich transkribierten Konventsbuch des Dominikanerinnenkonvents St. Katharinen in St. Gallen (es setzt 1481/1482 ein) und Aufzeichnungen des Dominikanerkonvents in Straßburg vor2. Hinzu kämen die von Manzi teils zitierten Forschungen über die Ernährung am Hofe der Grafen bzw. Herzöge von Savoyen. Es hätte den Rahmen von Manzis Arbeit gesprengt, die Konsumgewohnheiten der Franziskaner vergleichend im Lichte der betreffenden Fachliteratur zu analysieren.

In die Edition könnten sich einige Transkriptionsfehler eingeschlichen haben, im Falle von »pro operatoribus qui ponaguaverunt« liegt mit der Verballhornung von »propagare« (Rebenerneuerung) vielleicht ein Fehler des schreibenden Mönchs vor (S. 203); »de fasticulo« deutet Manzi als Strohbündel, eher aber handelt es sich um einen Lesefehler und es sollte »de fasciculo«, Holzbündel/Reisigbündel heißen, was für die Beheizung des Stubenofens besser passen würde (S. 108, Fußnote; Edition, S. 181, 183). Statt »Item in cocro« müsste es korrekt »crocus« (Safran) heißen (S. 210).

Man darf sich auf die angekündigte Dissertation Stephanie Manzis freuen, die sich dem Thema der Mendikanten in der Waadt vom 13. bis 16. Jahrhundert widmet.

1 Vgl. den grundlegenden Artikel von Thomas Hildbrand, Quellenkritik in der Zeitdimension. Vom Umgang mit Schriftgut, in: Frühmittelalter-Studien 29 (1995), S. 349–389; ders., Herrschaft, Schrift und Gedächtnis. Das Kloster Allerheiligen und sein Umgang mit Wissen in Wirtschaft, Recht und Archiv (11.–16. Jahrhundert), Zürich 1996.

2 Vgl. Dorothee Rippmann, La main-d’œuvre et son alimentation à la fin du moyen-âge d’après les documents comptables. L’exemple de la région de Bâle, in: Emannuelle Rassart-Eeckhout, Jean-Pierre Sosson, Claude Thiry u. a. (Hg.), La vie matérielle au Moyen Âge. L’apport des sources littéraires, normatives et de la pratique. Actes du colloque international de Louvain-la Neuve, 3–5 octobre 1996 (Publications de l’Institut d’études médiévales, université de Louvain. Textes, études, congrès,18), Louvain-la-Neuve 1997, S. 179–203; Dies., Das tägliche Brot und der Festbraten, in: Nah dran, weit weg. Geschichte des Kantons Basel-Landschaft, Liestal 2001, Bd. 2: Bauern und Herren. Das Mittelalter, S. 71–82; Kathrin Eberhard, Ursula Hasler, Riccardo Klaiber, St. Katharinen. Frauenkloster, Bibliothek, Bildungsstätte – gestern und heute, Herisau 2013, im Anhang eine CD mit der Transkription von Ursula Hasler, Das Konventsbuch; Knut Schulz, Handwerksgesellen und Lohnarbeiter. Untersuchungen zur oberrheinischen und oberdeutschen Stadtgeschichte des 14. bis 17. Jahrhunderts, Sigmaringen 1985, S. 338–341; s. auch Susanne Fritsch, Das Refektorium im Jahreskreis. Norm und Praxis des Essens in Klöstern des 14. Jahrhunderts, Wien 2008 (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 50).

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Dorothee Rippmann
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Une économie de la pauvreté
La comptabilité du couvent des franciscains de Lausanne à la veille de la Réforme (1532–1536)
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Frühe Neuzeit (1500-1789)
Schweiz
Kirchen- und Religionsgeschichte
16. Jh.
1532-1536
Lausanne (4034750-3), Franziskanerkloster (4155199-0), Haushalt (4023744-8), Alltag (4001307-8), Buchführung (4008619-7)
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S. Manzi, Une économie de la pauvreté (Dorothee Rippmann)
In: Francia-Recensio 2015/2 | Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500-1815) | ISSN: 2425-3510
URL: http://www.perspectivia.net/publikationen/francia/francia-recensio/2015-2/FN/manzi_rippmann
Veröffentlicht am: 19.06.2015 12:21
Zugriff vom: 25.04.2017 01:01
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