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    B. Hotz: Gebaute Memoria in Schismazeiten (1378–1455).

    discussions 11 (2015)

    Brigitte Hotz

    Gebaute Memoria in Schismazeiten (1378–1455)

    Papstgrabmäler im Zeichen von Konkurrenz

    Abstract:

    Spiegelt sich die repetitive Konkurrenz um den Petrusstuhl auch medial in den Grabmonumenten der antagonistischen Päpste der Untersuchungsperiode? Diese Leitfrage wird im hier publizierten Vortragsteil entlang epigraphisch-ikonographischer Belege für die jüngeren römischen Schismapäpste bejaht: zunächst anhand des expliziten Erinnerns des – ex post gesehen – ultimativen Schismas im Epitaph Nikolaus’ V. und dessen bewusster Konstruktion einer schismenübergreifenden Sukzessionstradition via funktionaler Memoria- wie Titelerneuerung. Analog lässt sich für Eugen IV. eine traditionsstiftende Intention in einem Portalszenario von St. Peter dechiffrieren. Hinzu tritt das bildprogrammatische ›Aufrüsten‹ der Grabmäler mit Tiara und Petrusschlüsseln als pontifikal-petrinischen Wappenemblemen: Auf anderen Kommunikationsflächen bereits zu Lebzeiten eines umstrittenen Pontifex eingesetzt, kennzeichnen Triregno und Claves auch die Sepulkralfiguren Nikolaus’ V., Eugens IV. und Martins V. Wird dadurch deren individuelles Papstsein bereits über den Tod hinaus perpetuiert, steigert sich die heraldische Symbolsprache beim letzten römischen Schismapapst durch Verzicht auf Verschränkung des Signapaars mit dem persönlichen Wappen – wie sie auch sein Konkurrent Felix V. praktiziert hatte – geradezu zur postulierten Wesensgleichheit von Papst und Kirche. Doch schon davor manifestiert die heraldisch-szenische Funeralkommunikation ein schismatypisches Übertrumpfen – wie der noch zu veröffentlichende Vortragsteil u.a. anhand der kompetitiven Verwendung von Tiara und Petrusschlüsseln als postmortalen Legitimationsinsignien an Grabmalsresten der beiden frühesten gegnerischen Päpste Urban VI. und Clemens VII. nachvollziehen wird. Demnach wurde durch Visualisierung identischer Kernbotschaften in den Sepulkralmonumenten der ältesten Stuhlrivalen das Große Abendländische Schisma ähnlich abgelichtet wie das allerletzte Schisma in den jüngeren römischen Papstgrabmälern.

    Résumé:

    Est-ce que la concurrence répétée au siège de saint Pierre se reflète aussi dans les monuments funéraires des papes rivaux de la période étudiée ? Par la publication de cet article, il sera possible de répondre par l’affirmative à cette question directrice à partir des exemples épigraphiques et iconographiques des derniers papes romains schismatiques : tout d’abord en partant du souvenir explicite du Schisme définitif sur l’épitaphe de Nicolas V et de la construction consciente d’une tradition de successions superposant les Schismes par un renouvellement de titre et de memoria. De même concernant Eugène IV, une intention créant des traditions correspondantes peut être déchiffrée sur le portail de Saint-Pierre. De plus, »l’armement« programmatique et figuratif des peintures funéraires avec la tiare pontificale et les clés de Pierre devient l’emblème armorié des papes morts : selon d'autres niveaux de communication déjà appliqués de leur vivant, le trirègne et les claves caractérisent aussi les figures sépulcrales de Nicolas V, Eugène IV et Martin V. À travers ces insignes, le pape en tant que pontife individuel est d'ores et déjà perpétué au-delà de la mort, le langage héraldique symbolique s’intensifiant encore pour le dernier pape schismatique romain par le postulat d’une égalité d’essence entre le pape et l’Église : par le renoncement à un croisement du couple des signa avec les armes personnelles – comme son concurrent Félix V l’avait pratiqué. Mais bien avant, la communication funéraire scénique et héraldique manifeste un surpassement typiquement schismatique – ce qui va se trouver ailleurs en se fondant sur l’emploi compétitif de la tiare et des clés de Pierre comme insignes de légitimation distribués sur les restes des tombeaux d’Urbain VI et de Clément VII en tant que premiers papes antagonistes. Par conséquent, grâce à la visualisation d’un message nodal et central sur les monuments sépulcraux des plus anciens rivaux au Saint-Siège, le Grand Schisme d’Occident fut représenté de la même façon que le dernier des Schismes sur les plus jeunes tombeaux pontificaux romains.

    Erster Teil1:

    Papstgeschichtliches Konkurrenzspezifikum

    <1>

    Der gewählte kirchengeschichtliche Untersuchungszeitraum ist charakterisiert durch fast unentwegte Konkurrenzen gegnerischer Päpste: Zunächst nahm das Abendländische Schisma 1378 seinen Anfang mit der in Fondi erfolgten Wahl Clemens’ VII. (†1394) durch nahezu dasselbe Kardinalskolleg, das wenige Monate zuvor Urban VI. (†1389) in Rom erhoben, danach aber den Wahlakt in Anagni annulliert hatte. Während sich der erstgewählte Pontifex in Rom etablierte, wich der zweitgewählte nach Avignon aus – an die langjährige, erst 1376 aufgegebene Papstresidenz. Nach dem Tod dieser Gegenpäpste wurden beiderseits Nachfolger gewählt und 1409 auf dem Konzil von Pisa durch dissidente Kardinäle der damals für abgesetzt erklärten, indes widersetzlichen Stuhlkontrahenten schließlich ein dritter Pontifex2. Wie er alsbald einen Nachfolger fand, erfuhr auch die Kirchenspaltung eine weitere Vertiefung.

    <2>

    Die Folge war die Ausbildung regelrechter Papstlinien im Widerstreit um die Petrusnachfolge: Der römischen Reihe gehörten mit Urban VI., Bonifaz IX., Innozenz VII. und Gregor XII. vier Päpste an, der avignonesischen und pisanischen Schismalinie mit Clemens VII. und Benedikt XIII. bzw. Alexander V. und Johannes XXIII. jeweils zwei. Doch gestalten sich die historischen Verhältnisse noch komplizierter. Denn das zeitliche Ende dieses immensen Schismas wurde bzw. wird standortabhängig unterschiedlich wahrgenommen: Aus Reichssicht etwa lässt sich die Überwindung der Spaltung an der Spitze der Amtskirche an die 1417 auf dem Konstanzer Konzil öffentlichkeitswirksam erfolgte Wahl Martins V. (†1431) knüpfen3, im Blickwickel von Florenz an die dort erst 1419 performativ vollzogene Unterwerfung des gestürzten Johannes XXIII. unter den Colonna-Papst aus Rom4. Aus Martins eigener Perspektive verlängerte sich indes die Konkurrenzsituation: zunächst bis zum Tod Benedikts XIII., der nach wiederholter Absetzung erst 1422/23 starb – lange nach seinem Rückzug aus Avignon in die aragonesische Heimat; und danach nochmals bis 1429, als Martins virulenter postavignonesischer Kontrahent Clemens VIII. in Peñíscola zurücktrat5, bzw. fast bis zum Ende zweier (teilweise mit diesem konkurrierender) ›Schattenpäpste‹ namens Benedikt XIV. um 1430/33 – die sich gleichfalls in der Nachfolge der avignonesischen Schismapäpste wähnten (s. Taf. I).

    <3>

    Aus Sicht des römischen Papsttums ist somit eine Schismadauer von über einem halben Säkulum zu konstatieren. Und bereits 1439 fand der gewaltige Riss durch die Kirche auf dem Basler Konzil eine reduzierte Neuauflage in der deklarierten, jedoch unbefolgten Absetzung Eugens IV. (†1447) und der Wahl Felix’ V. In der ohnehin kurzen schismenfreien Zwischenphase hatte zudem Eugen IV., bereits 1431 die Auflösung des Basiliense verfolgend, 1437/39 sein kompetitives Gegenkonzil nach Ferrara bzw. Florenz berufen. Felix V. wiederum sollte sich zwar ex post als letzter ›antipapa‹ des Mittelalters erweisen. Doch bis zu seiner Resignation 1449 wurde er als Gegenpapst auch noch von Nikolaus V. erlebt (s. Taf. I). Dessen Todesjahr 1455 und das daraufhin errichtete Sepulkralmonument bilden folglich den Betrachtungsendpunkt einer krisenhaften Periode mit insgesamt 15 nominellen Petrusnachfolgern innerhalb zwei bzw. drei rivalisierender Papstlinien.


    Taf. I: Übersicht der Schismapäpste 1378–14556

    Kommunikationsbezogenes Fragenspektrum

    <4>

    Die repetitiven Konkurrenzsituationen überdauerten den Tod der meisten Stuhlgegner. Daraus ergibt sich als grundsätzliche, doch recht ungewöhnliche7 Fragestellung, ob sie als zeitspezifisches Kontinuum etwa auch in die päpstliche8 Sepulkralkultur eindrangen und dort über text- oder bildersprachliche Ausdrucksformen vermittelt wurden. Hier also setzt das entwickelte Forschungskonzept zu Papstgrabmälern in Schismazeiten an: In transdisziplinärer Annäherung sucht es historische, kunstgeschichtliche, epigraphische und heraldische Beobachtungen mit liturgie- und kommunikationswissenschaftlichen Betrachtungen zu kombinieren. Abgeleitet hat es sich im Grunde als ›Nebenprodukt‹ aus der Mitarbeit an einem von Harald Müller geleiteten Forschungsprojekt zu Gegenpäpsten9.

    <5>

    Nahezu im Selbstlauf hat sich daraus ein ganzes Fragenspektrum zur Gebauten Memoria entwickelt, d.h. zu den meist steinernen Papstgrabmälern wie den sie umschließenden Kirchenbauten. Im Einzelnen: Boten über die symbolträchtige Standortwahl10 hinaus nicht auch kommunikative Grabspezifika wie Inschrift oder Ikonographie11 besonders geeignete Projektionsflächen, um zeitlebens aufrechterhaltene Ansprüche legitimen Papstseins post mortem erneut zu reproduzieren oder sogar zu perpetuieren? Wie wurde dann behauptetes Papstsein in sepulkraler Formensprache und memorialem Epitaphtext konkret umgesetzt? Erlebte die Verwendung päpstlicher Attribute in schismatischen Krisenzeiten etwa eine besondere Konjunktur? Spiegelte sich umgekehrt der damals verschiedentlich auftretende Amtsverzicht eines Stuhlrivalen auch im ostentativen Symbolgehalt des einem Ex-Papst errichteten Sepulkralmonuments? Und lassen sich vielleicht im Seitenblick auf prachtvolle Schriftprodukte wie illustrierte Papsturkunden oder illuminierte Handschriften in Papstbesitz bildprogrammatische Parallelen erkennen? Einige Antworten darauf sollen nachstehend in diachron-synchronem Perspektivwechsel gegeben werden.

    Inschriftliche Kommunikation von Papstgrabmälern

    <6>

    Betrachten wir den jahrzehntelang ausgefochtenen Dauerkonflikt um den Petrusstuhl zunächst vom Ende her: In das Epitaph des für Nikolaus V. (Tommaso Parentucelli) in der Peterskirche errichteten Grabmonuments, wovon zuvorderst Sarkophag und Liegefigur erhalten sind12 (s. Abb. 1), wurde die triumphale Beendigung der als universal empfundenen Kirchenspaltung gleichsam apodiktisch eingemeißelt. Konkret lautet die litterale Botschaft unter den ersten Versen der ungewohnt langen, von zwei Putti ›entrollten‹ Inschrift im Zentrum der Sarkophagfront:

    »ABSTVLIT ERROREM QVO SCHISMA INFECERAT ORBEM«.


    Abb. 113: Sarkophag mit Epitaph und Gisant des 7. römischen Schismapapstes
    Nikolaus V. (†1455: Rom, San Pietro in Vaticano)

    <7>

    Demnach beseitigte also Nikolaus V. den (Grund-)Irrtum, womit die Spaltung der Kirche den Erdkreis befallen hatte. Diese mit weiteren Res gestae der Nachwelt tradierte Ruhmestat des zu memorierenden Pontifex implizierte eo ipso die einige Jahre zuvor erlangte Abdankung Felix’ V. Darüber hinaus erscheint sie zugleich als sinnfälliger Ausdruck einschlägigen Schismenbewusstseins des römischen Papsttums bis um die Mitte des 15. Jahrhunderts. Fehlte es doch keinem seiner insgesamt sieben Vertreter während der rund acht zurückliegenden Dezennien an der individuellen Erfahrung eines oder sogar zweier Kontrahenten um das – an sich unteilbare – Petrusamt (s. Taf. I). Sukzessiv seit 1378 zur prägenden Kollektiverfahrung kondensiert, spiegelt sich diese memoriale Krisengewissheit textsprachlich indes nicht erst in Nikolaus’ V. Grabinschrift.

    <8>

    Vielmehr hatte der letzte römische Schismapapst bereits bei seinem Amtsantritt 1447 symbolisch den Papstnamen und die Ordinalzahl des mehr als ein Säkulum zuvor wirkenden Nikolaus V. (1328–1330) – seinerseits kurzzeitiger italienischer Gegenspieler des frühavignonesischen Papstes Johannes XXII. (1316–1334) – buchstabengetreu überschrieben: gewissermaßen in virtueller Tilgung des einzigen und zugleich episodenhaften Gegenpontifikats zwischen 1180 und 1378 aus dem (etwa im Liber pontificalis dokumentierten) ›Langzeitgedächtnis‹ der Papstgeschichte. Doch Nikolaus V. (›d.J.‹) kommunizierte außer zeichenhafter Deletio Memoriae auch deren antipodische Renovatio. Der Parentucelli-Papst ließ nämlich das in Alt-St. Peter vernachlässigte Sepulkrum des 1406 gestorbenen Innozenz VII. durch eine Grabplatte erneuern14 (s. Abb. 2) – und damit selbstredend den Anspruch dieses dritten römischen Papstes im Abendländischen Schisma auf rechtmäßige Petrusnachfolge. In konkurrenzbezogener Retrospektive lässt sich also die Absicht erkennen, längst verstorbene Schismapäpste in memorialer Dichotomie zu legitimieren bzw. delegitimieren.

    <9>

    Besagter Nikolaus V. stellte sich derweil nicht nur mit der symbolträchtigen Grabfürsorge als solcher in bewusste Tradition der römischen Linie des Abendländischen Schismas, sondern auch über eine signifikante Titelanleihe aus der Antike – die als weiterer kommunikativer Ausdruck fast ununterbrochener Konkurrenzen um den Petrusstuhl erscheint. In der Inschrift der genannten Grabstiftung ließ Nikolaus nämlich das Ehrenprädikat »PONTIFEX MAXIMVS« auf Innozenz VII. als verstorbenen wie auf sich selbst als amtierenden Papst applizieren. Betrachternah am Fußende der Grabplatte platziert, lautet der Gesamttext der Stifterinschrift mit Doppelverwendung des antiken Terminus:

    »INNOCENTIO VII PONTIFICI MAXIMO QVVM
    NEGLECTI EIVS SEPVLCRI MEMORIA PENE INTERISSET
    NICOL(AVS) V PONT(IFEX) MAX(IMVS) INSTAVRARI HOC CVRAVIT«.

    Abb. 215: Grabplatte mit Epitaph des 3. römischen Schismapapstes
    Innozenz VII. (†1406: Rom, San Pietro in Vaticano)

    <10>

    Durch demonstrative Graberneuerung wie gleichlautende Titelsteigerung wurde sonach dieselbe elementare Grundgewissheit übermittelt: Die römischen Schismapäpste in den langen Jahrzehnten seit 1378 hatten als einzig legitime Petrusnachfolger zu gelten, und zwar linear. Zumal in die epigraphische Konstruktion einer möglichst ununterbrochenen Sukzession per antiker Titelappropriation anderweitig auch Innozenz’ VII. Amtsvorgänger Urban VI. (†1389) und Bonifaz IX. (†1404) eigens einbezogen wurden, die beide ihre Grablegen in Alt-St. Peter gefunden hatten16.

    <11>

    Eine derart gezielte römische Traditionsbildung lässt sich intentional als ordnungsstiftende Botschaft in krisenhafter Zeit begreifen. In Stein gehauen, wurde ihre Gültigkeit überdies ähnlich verstetigt und als unumstößlich mitgeteilt wie etwa der dispositive Gehalt päpstlicher Konstitutionen mit der zugleich symbolsprachlichen Verewigungsformel »Ad perpetuam rei memoriam«. Doch während dieses auch normative Urkundenprotokoll bereits dem schismenfreien 13. Jahrhundert geläufig war, knüpfen sich inschriftliche Frühbelege der »PONTIFEX MAXIMVS«-Adaption für das römische Papsttum phänomenologisch an die schismengeprägte erste Hälfte des 15. Jahrhunderts.

    Bildersprachliche Kommunikation von Papstgrabmälern

    <12>

    Mit den inschriftlichen Beobachtungen konvergieren bildersprachlich-heraldische Sepulkralbefunde: zunächst einmal für Nikolaus V. wie seine beiden Vorgänger Eugen IV. (†1447) und Martin V. (†1431) – wobei letzterer als Einziger dieser schismenübergreifenden17 Trias römischer Päpste seine Grablege nicht in Alt-St. Peter, sondern in der Laterankirche gewählt hatte. Kopfkissen bzw. Ornat der (grundsätzlich triregnotragenden) sepulkralen Papstfiguren oder ihre nähere Umgebung weisen nämlich die Tiara und die gekreuzten Petrusschlüssel als Wappenelemente auf: meist in Verbindung mit dem individuellen Familienwappen des Verstorbenen – das dadurch zum personalisierten Papstwappen potenziert wird. Daneben können auch entlegenere Grabmalspartien heraldische Botschaften aussenden.

    <13>

    Beginnen wir die Belegreihe mit Martin V. (Oddone Colonna) als ältestem Schismapapst dieser Teilgruppe: Auf seiner vielbeachteten Bronzegrabplatte18 (s. Abb. 3) befindet sich auf einer Wappentafel oberhalb der Papstfigur in einem von Putti gehaltenen Kranz die Säule des sprechenden Colonna-Wappens19, ihrerseits überhöht von Petrusschlüsseln und Tiara20. In zwei Papstwappenschilden21 beidseits einer Inschriftentafel unterhalb des Fußendes wiederholen sich die drei zentralen Elemente von Triregno, Claves und Säule. Hinzu tritt inmitten ornamentaler Kissenranken22 rechts und links des Kopfes das von der Tiara gekrönte Familienwappen mit der Colonna-Säule. Letztere wird somit allein auf der Bronzegrabplatte fünfmal heraldisch reproduziert – immer zusammen mit päpstlichen Emblemen in besonders dauerhaftem Material.