N. Kruppa: Concilium Medii Aevi
Die Idee zur Gründung der Zeitschrift Concilium Medii Aevi1 kam den Beteiligten im Jahre 1997. Die Motive waren unterschiedlich. Einer der Hauptgründe lag seinerzeit in einer generellen Verdrossenheit über die traditionellen Formen der Publikation im Fachbereich Geschichte. Es dauerte − und dauert zum Teil bis heute − sehr lange, bis wissenschaftliche Beiträge unterschiedlichster Art, seien es Aufsätze, Forschungsergebnisse oder auch Diskussionsbeiträge zur Veröffentlichung gelangten. Besonders jüngere und auch unbekanntere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten und haben teilweise Probleme, ihre Texte angemessen zu publizieren. Daher dachten wir bei der Konzeption des Conciliums Medii Aevi zunächst an unsere Kommilitonen, dann auch Magistranden und gegebenenfalls Doktoranden der (mittelalterlichen) Geschichte und der Nachbardisziplinen, sowohl in Göttingen als auch von vorneherein darüber hinaus.
Eine weitere Beobachtung war, dass die Forschungsergebnisse und neueres Wissen nur den Nutzern von Fachbibliotheken zugänglich waren. Die Bibliotheken wiederum sahen und sehen sich dem zunehmenden Preisdruck der Verlage ausgesetzt und begannen ihr Angebot allmählich einzuschränken, eine Tendenz, die sich leider bis heute fortsetzt.
Eine wichtige Rolle spielte auch die technische Entwicklung dieser Zeit, die im geisteswissenschaftlichen Bereich bis dahin nur wenig genutzt wurde. So existierte 1997 im deutschsprachigen Raum im Internet keine geisteswissenschaftliche Fachzeitschrift, die den Kriterien einer wissenschaftlichen Publikation gerecht wurde. Vielmehr beschränkte sich die Veröffentlichung im Internet im Wesentlichen auf allgemeine Verzeichnisse und Sammlungen von Links. Wissenschaftliche Inhalte wurden nur selten online veröffentlicht und fanden dann bei der Fachwelt wenig Beachtung. Ein Grund hierfür ist, dass die dabei verwendete Seitenbeschreibungssprache html sich nur bedingt für das wissenschaftliche Zitieren eignet. Publikationen im Internet wurden deswegen als formal wenig konstant angesehen2.
So haben seinerzeit Frank Dührkohp und ich beschlossen, diese Zeitschrift zu gründen. Ziel war, den jüngeren Mediävisten aller Fachrichtungen einen schnellen, aber den wissenschaftlichen Standards genügenden Raum bieten zu können. Beeinflusst und angeregt wurden wir auch durch unsere ›Schwesterzeitschrift‹, das »Göttinger Forum für Altertumswissenschaft«3. Zusammen mit weiteren Kommilitonen, Wolfgang Beckermann und Michael Koch bildeten wir zu viert das erste Herausgebergremium, in dem Historiker, Archäologen und Kunsthistoriker vertreten waren.
Zur Unterstützung, vor allem ideeller Art, sprachen wir Göttinger Professoren an, ob sie uns als wissenschaftlicher Beitrat zur Seite stehen würden. Dr. Peter Aufgebauer, Prof. Dr. Antje Middeldorf Kosegarten, Prof. Dr. Wolfgang Petke und der leider vor drei Jahren verstorbene Prof. Dr. Ernst Schubert sagten uns spontan ihre Hilfe zu. So waren wir von Beginn an zumindest an der Universität Göttingen fest verankert. Bis heute haben sich im Herausgebergremium und beim wissenschaftlichen Beirat nur wenige Veränderungen ergeben; grundsätzlich sind die aktiv ausgeschiedenen Personen dem Concilium nach wie vor verbunden. Zum wissenschaftlichen Beirat gehören heute (2009) Prof. Dr. Antje Middeldorf Kosegarten und Prof. Dr. Wolfgang Petke; die Herausgeber sind PD Dr. Peter Aufgebauer, Prof. Dr. Helmut Flachenecker, Prof. Dr. Christian Freigang, Dr. Marcus Frings; die Schriftleitung liegt bei mir.
Die ursprüngliche Idee einer reinen Internetzeitschrift haben wir damals relativ schnell zugunsten einer Hybridzeitschrift (online und im Druck) aufgegeben. Dies lag zum einen an dem teilweise durchaus noch bis heute vorherrschenden Misstrauen gegenüber Online-Publikationen sowie der damit verbundenen Schnelllebigkeit des Mediums Internet; beispielweise sei hier die nur bedingt gesicherte Stabilität von www-Adressen4, also von URLs, genannt. Zum anderen war dieses Medium in den Geisteswissenschaften noch neu und keiner − auch wir nicht − war sich sicher, wohin der Weg ging. Daher folgte der Entschluss, die Beiträge eines Jahrgangs zu Beginn des nächsten Jahres unabhängig vom Medium Internet auch anderweitig zu publizieren. So entstanden die abschließenden Publikationsformen des Conciliums, die gedruckte Zeitschrift bzw. die Zeitschrift auf CD-Rom.
Damit eine Vergleichbarkeit und die stete Möglichkeit von sicherem Zitieren innerhalb der drei Medien der Zeitschrift stets gegeben war, wurde Abstand von Publikationen in Formaten wie html oder in den damals üblichen Textverarbeitungsprogrammen genommen, sondern von Beginn an auf das 1997 noch kaum bekannte und eingesetzte Format PDF (Portable Document Format) gesetzt. So war eine Stabilität der Texte zwischen den drei Medien gegeben. Eine der Folgen davon ist, dass die Rezensionen in der Zeitschrift, die ab dem ersten Jahrgang geplant und aufgenommen wurden, in jedem Jahrgang mit der Seite 1001 beginnen. Da wir die Rezensionen vom Aufsatzteil trennen wollten und wollen, mussten und müssen wir mit solchen Kunstgriffen arbeiten.
Auch im Druckbereich beschritten wir neue Pfade, indem wir – für den das Concilium Medii Aevi tragenden Verlag – einen günstigen Weg suchten: über Digitaldruck und printing on demand. Auf diese Art und Weise ließen sich geringe Auflagen relativ kostengünstig herstellen.
1998 erschienen die ersten Beiträge in der Online-Ausgabe des Conciliums Medii Aevi. Von Anfang an verstand sich die Zeitschrift als interdisziplinär, das heißt neben der mittelalterlichen Geschichte, und gelegentlichen Ausbrüchen in die frühe Neuzeit, verstehen wir uns auch als Ansprechpartner für Autorinnen und Autoren der benachbarten Disziplinen wie Kunstgeschichte, Mittelalterarchäologie oder Germanistik. Vereinzelte Aufsätze dieser Disziplinen werden im Rahmen der Zeitschrift publiziert, wenn auch weniger, als ursprünglich gedacht, sodass im Concilium eine Dominanz der historischen Themen vorherrscht. Die Beiträge reichen vom Früh- bis zum Spätmittelalter, einzelne gehen auch darüber hinaus in die frühe Neuzeit (16./17. Jahrhundert). Die thematische Weite reicht von den »Untersuchungen zum Gerichtswesen im südgallischen Burgunderreich«5 bis zum »Technische[n] Fortschritt und wirtschaftliche[n] Entwicklung dargestellt am Beispiel des Berg- und Hüttenwesens im Reich im 16. Jahrhundert«6. Es finden sich Beiträge über Vampire und Wiedergänger7 ebenso wie zu klassischen historischen Themen wie Bischöfen und Bistümern8, Heiligenverehrung9, Nekrologien10 oder zur Burgen- und Städtegeschichte11. Fragen zur Ikonographie12 werden ebenso behandelt wie zur Glasmalerei13 oder zu frühmittelalterlichen Fibeln14. Die inhaltliche Breite ist ebenso heterogen wie auch die Herkunft der Beiträge bzw. der Autorinnen und Autoren. Diese stammen jedoch vor allem aus dem deutschsprachigen Raum.
Erste Erfolge unserer Zeitschrift wurden bald sichtbar, denn bereits im zweiten Jahr unserer Existenz erreichten uns Rezensionsangebote von renommierten Verlagen bzw. Institutionen; zu den frühesten zählen die Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt sowie die Monumenta Germaniae Historica. Daneben können sich bis heute Interessierte bei uns melden, wenn sie ein bestimmtes Buch für die Zeitschrift rezensieren möchten.
Die Länge der Texte, sowohl der Aufsätze als auch der Rezensionen, ist von uns nicht vorgegeben, das heißt die Texte haben keine Seitenbeschränkung. Dennoch wird ab einem 50 Seiten weit überschreitenden Aufsatz auf alternative Publikationsformen, wie beispielsweise die »Göttinger Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters«, verwiesen; allerdings ist der Fall bisher noch nicht eingetreten.
Bis heute (Stand Ende September 2009) sind in den zwölf Jahrgängen des Conciliums Medii Aevi 99 Aufsätze und 115 Rezensionen erschienen. Durchschnittlich veröffentlichen wir circa neun Aufsätze pro Jahr; die meisten gab es im dritten Jahr (2000) – insgesamt 14. Dieses Jahr (2009) werden auf jeden Fall noch etwa drei Beiträge folgen. Die Menge der Rezensionen hingegen nimmt ab. Eine der Ursachen ist in der Zunahme anderer Internetprojekte, die auf diesem Gebiet spezialisiert sind, zu sehen; erwähnt seien hier nur die beiden führenden Online-Rezensionsorgane »H-Soz-und-Kult«15 sowie »Sehepunkte«16. Aber auch die klassischen Fachzeitschriften publizieren ihre Rezensionsteile zeitnah oder mittlerweile ausschließlich online, neben der »Francia«17 sei beispielsweise auf die »Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte«18 hingewiesen.
Eine parallel gestartete Monographie-Reihe, die »Göttinger Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters«, gedacht unter anderem für Magister- bzw. Promotionsarbeiten, fand keinen großen Anklang, sodass sie heute weitgehend eingestellt ist. Nur sechs Bände sind erschienen, von denen nicht alle aktuelle Publikationen sind. Denn neben den seinerzeit vier neuen Arbeiten, zwei Magisterarbeiten, einer Dissertation und einer Festschrift, sind zwei ›Nachdrucke‹ erschienen19. Diese Zweigleisigkeit zwischen Nachdrucken und Neupublikationen war in der Konzeption der Firma Duehrkohp & Radicke begründet, die als Verlag mit einem »Antiquariat auf Datenträgern« begann. So wurden unsere Bände zunächst auch nur auf CD-Rom publiziert; die ersten vier Bände sind ausschließlich auf CD-Rom erhältlich, einer als Druck bzw. CD-Rom und einer nur im Druck20.
Erlauben Sie mir noch ein kurzes Wort zum Zielpublikum und den Lesern des Conciliums. Das Zielpublikum sind Studierende und Wissenschaftler der mediävistischen Disziplinen, aber auch interessierte Laien. Da die Zeitschrift frei zugänglich ist, kann sich jeder, der eine Internetverbindung besitzt, über neue oder alte Beiträge informieren, diese herunterladen oder online lesen und auch ausdrucken.
Ein Newsletter dient als Informationsquelle über die Neuerscheinungen im Concilium Medii Aevi. Zurzeit sind knapp 400 Personen eingetragen, die vor allem aus dem universitären Bereich kommen, soweit die E-Mail-Adressen eine Auswertung erlauben. Die Ländercodes der E-Mail-Adressen zeigen ferner, dass ein gutes Viertel der Abonnenten des Newsletters entweder eine neutrale E-Mail-Adresse hat (zum Beispiel ».com«) oder aus anderen Ländern als der Bundesrepublik stammt. Hierbei überwiegen die deutschsprachigen Länder Österreich und Schweiz bei weitem, aber auch andere europäische Länder sowie einzelne Interessenten aus Japan, USA, Kanada und Brasilien sind unter den Abonnenten vertreten.
Die Auswertung der Logfiles der Jahre 2008 und 2009 ergab zudem hohe Zugriffsraten auf die Seiten der Zeitschrift. 2008 wurden wöchentlich durchschnittlich über 9.000 wie auch immer geartete Zugriffe registriert. 2009 nahm die Zahl leicht ab, ist aber mit um 8.000 weiterhin recht beachtlich.
Die Einwerbung von Manuskripten war und ist − heute sogar mehr als früher − ein schwieriges Feld. Nicht nur, dass die Publikationsmöglichkeiten in den Jahren stark zugenommen haben, auch die Anzahl der Tagungen und vor allem der Veranstaltungen im Rahmen von Doktorandenkolloquien und Graduiertenschulen ist stark gewachsen; die Publikationen zu solchen Veranstaltungen sind häufiger geworden und erscheinen in der Regel wesentlich zeitnäher als früher.
Meist werden die potenziellen Autoren von den Herausgebern nach Einzelvorträgen angesprochen, einige melden sich von sich aus bei den Herausgebern und schicken ihre Texte. Nach einer Prüfung werden diese angenommen, oder eben auch nicht. Andere Autoren, vor allem fortgeschrittene Studentinnen und Studenten, werden von ihren Dozenten vorgeschlagen. Die Möglichkeiten sind theoretisch zahlreich, letztendlich ist die ›Ausbeute‹ aber überschaubar. Dennoch haben sich im Laufe der Jahre einige ›Stammautoren‹ herauskristallisiert, wie zum Beispiel Michael Herdick, Hannes Obermair, Stefan Pätzold oder Christian Michael Zottl, die immer wieder Beiträge, seien es Aufsätze oder Rezensionen, einreichen. Eine Idee, wie wir an weitere neue potenzielle Autoren kommen könnten, wäre sehr hilfreich. Zu überlegen wäre, ob die Herausgeber die seit kurzen gebotene Möglichkeit von »H-Soz-und-Kult« nutzen, im Rahmen dieses Forums regelmäßig ein Call-For-Papers zu platzieren. Dies wäre eine Möglichkeit, Autorinnen und Autoren zu erreichen, die sich nicht in einem – wie immer auch gearteten – Beziehungsgeflecht zu den Herausgebern bzw. dem wissenschaftlichen Beirat befinden.
Zum Schluss möchte ich nochmals kurz auf die Frage des Finanzierungskonzeptes der Zeitschrift Concilium Medii Aevi eingehen. Um es kurz und salopp zu fassen: Es gibt keines. Gedacht und ausgeführt wird die Zeitschrift von Beginn an als ein non-profit-Unternehmen, ohne eine institutionelle Anbindung. Redaktion und Satz liegen in meiner Hand, wobei ich den Vorteil habe, dass mein Lebenspartner Grafiker ist und mich dabei unterstützt. Die Online-Präsentation auf den Servern des GBVs, des Göttinger Gemeinsamen Bibliotheksverbunds, wird uns von diesem im Rahmen seines Auftrages zur Bereitstellung von Materialien für Wissenschaft und Lehre zur Verfügung gestellt.
In den ersten Jahren seiner Existenz war das Concilium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen eingebunden, dessen Kosten durch die Firma Duehrkohp & Radicke getragen wurden. Die Kosten umfassten einerseits die des Serverplatzes der Internetzeitschriften, neben dem Concilium auch des vorhin erwähnten »Göttinger Forums für Altertumswissenschaften« sowie der eher kurz existierenden Zeitschrift »Fundus. Forum für Geschichte und ihre Quellen«21. Andererseits trug damals Duehrkohp & Radicke die Kosten für die CD-Rom und die Druckausgabe der Zeitschriften. Darin lag unsere Entscheidung für Digitaldruck und vor allem für printing on demand in geringen Auflagen begründet. Die Kosten, die hier entstanden, sind – neben den Personalkosten – von den Druckereien und ihren jeweiligen Preisen abhängig gewesen. Das Personal, das zunächst für die technische Vorbereitung der Online- bzw. der Druckausgabe benötigt war, wurde von der Firma freigestellt. Nach dem Verkauf des Verlages Duehrkohp & Radicke an den Göttinger Verlag Edition Ruprecht trägt nun dieser die Kosten für die Druckpublikation; die Rahmenbedingungen, also geringe Auflagen im Digitaldruck, haben sich nicht geändert. Allerdings gibt es zurzeit im Herausgebergremium die Überlegung, die Druckpublikation (und auch diejenige auf CD-Rom) einzustellen. Im Vergleich zu 1997/98 ist die Akzeptanz und Verbreitung von Online-Publikationen gestiegen, sodass eine gedruckte Version einer Online-Zeitschrift als, überspitzt formuliert, Luxus angesehen werden kann.
Autor:
Dr. Nathalie Kruppa
Akademie der Wissenschaften in Göttingen
nkruppa@gwdg.de
1 URL: http://cma.gbv.de/z bzw. http://cma.gbv.de/z/pages <02.10.2009>.
2 Zu den Anfängen und den ersten Jahren des Concilium Medii Aevi siehe Frank Dührkohp, Concilium medii aevi – Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Ein Projektbericht, in: Zeitenblicke 2 (2003), Nr. 2, URL: http://www.zeitenblicke.de/2003/02/pdf/duehrkohp.pdf <07.10.2009>; ders., Concilium medii aevi (CMA). Eine Internetzeitschrift: Gedankliches Konzept, technische Umsetzung, Leser, in: Klaus van Eickels, Ruth Weichselbaumer, Ingrid Bennewitz (Hg.), Mediävistik und Neue Medien, Ostfildern 2004, S. 209−214.
3 URL: http://gfa.gbv.de/z/ <02.10.2009>.
4 Auch hierfür kann das Concilium Medii Aevi als ein Beispiel dienen, das zuerst auf dem Server der Firma Duehrkohp & Radicke gelagert war, 2006 auf den Server des GBV umgezogen ist.
5 Herbert Heftner, Comites, iudices, iudices deputati: Untersuchungen zum Gerichtswesen im südgallischen Burgunderreich (443−534), in: Concilium Medii Aevi 5 (2002), S. 119−141, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,005,2002,a,04.pdf <16.11.2009>.
6 Jenny Mex, Technischer Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung dargestellt am Beispiel des Berg- und Hüttenwesens im Reich im 16. Jahrhundert, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 83−133, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,04.pdf <16.11.2009>.
7 Annett Stülzebach, Vampir- und Wiedergängererscheinungen aus volkskundlicher und archäologischer Sicht, in: Concilium Medii Aevi 1 (1998), S. 97–121, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,001,1998,a,06.pdf <16.11.2009>.
8 Helmut Flachenecker, Hildesheim im Mittelalter. Über Neuerscheinungen zur Diözesangeschichte: Ulrich Knapp (Hg.), Ego sum Hildensemensis. Bischof, Domkapitel und Dom in Hildesheim 815 bis 1810. Michael Brandt (Hg.), Abglanz des Himmels. Romanik in Hildesheim. Jahrbuch des Vereins für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim. Die Diözese in Vergangenheit und Gegenwart 68 (2000) bzw. 69 (2001), in: Concilium Medii Aevi 5 (2002), S. 1001−1007, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,005,2002,r,01.pdf <16.11.2009>; Uwe Grieme, Zur Aussagekraft von Bistumschroniken und Bischofskatalogen des Bistums Halberstadt im Hoch- und Spätmittelalter, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 185−203, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,07.pdf <16.11.2009>; Annika Tanke, Das Bischofsbild in der Hildesheimer Bischofschronistik anhand der Chronica episcoporum Hildensheimensium, nec non abbatum monasterii sancti Michaelis, cum supplementis ex binis catalogis episcoporum Hildensheimensium, in: Concilium Medii Aevi 4 (2001), S. 209−245, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,004,2001,a,08.pdf <16.11.2009>; Stefan Pätzold, Die Anfänge des Christentums an der mittleren Elbe. Von der Ankunft der ersten Glaubensboten bis zur Gründung des Erzbistums Magdeburg im Jahr 968, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 135−153, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,05.pdf <16.11.2009>; ders., Norbert, Wichmann und Albrecht II. Drei Magdeburger Erzbischöfe des hohen Mittelalters, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 239−263, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,11.pdf <16.11.2009>.
9 Helmut Flachenecker, Patrozinienforschung in Deutschland, in: Concilium Medii Aevi 2 (1999), S. 145–163, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,002,1999,a,08.pdf <16.11.2009>; ders., Margarte Cormack (Ed.), Saints and Their Cults in the Atlantic World, in: Concilium Medii Aevi 11 (2008), S. 1013–1017, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,011,2008,r,04.pdf <16.11.2009>; Graham Jones, Patrozinien in Deutschland: Towards a pilot project, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 215–221, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,09.pdf <16.11.2009>; Wojciech Mrozowicz, Die Heiligen und ihre Verehrung im mittelalterlichen Schlesien, in: Concilium Medii Aevi 6 (2003), S. 1–14, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,006,2003,a,01.pdf <16.11.2009>; Christine Wulf, Bernward von Hildesheim, ein Bischof auf dem Weg zur Heiligkeit, in: Concilium Medii Aevi 11 (2008), S. 1–19, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,011,2008,a,01.pdf <16.11.2009>.
10 Achim Bonk, Das Fischbecker Memorienbuch von 1509, in: Concilium Medii Aevi 7 (2004), S. 125–192, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,007,2004,a,06.pdf <16.11.2009>; Walter Kettemann, Name, Person, Gruppe. Potential und Entwicklungsmöglichkeiten der Freiburg-Duisburger Datenbank mittelalterlicher Personennamen (DMP) für künftige Forschungsvorhaben, in: Concilium Medii Aevi 11 (2008), S. 123–150, URL: http://cma.gbv.de/z/2008 <16.11.2009>.
11 Peter Aufgebauer, Burg – Kloster – Stadt. Zur mittelalterlichen Geschichte des südlichen Niedersachsens, in: Concilium Medii Aevi 1 (1998), S. 123–174, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,001,1998,a,07.pdf <16.11.2009>; Marek Słoń, Mittelalterliche Neustadtgründungen als wirtschaftliche Investition: das Beispiel Göttingen, in: Concilium Medii Aevi 8 (2005), S. 127–144, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,008,2005,a,05.pdf <16.11.2009>; Thomas Küntzel, Die Dammstadt von Hildesheim: Ideal und Realität einer hochmittelalterlichen Stadtgründung, in: Concilium Medii Aevi 10 (2007), S. 1–32, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,010,2007,a,01.pdf <16.11.2009>.
12 Claudia Märtl, Papst Pius II. (1458–1464) in der Kapelle des Palazzo Medici Riccardi zu Florenz. Ein Beitrag zu Ikonographie und Zeremoniell der Päpste in der Renaissance, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 155−183, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,06.pdf <16.11.2009>; Christine Ungruh, Zur Ikonographie von Apokalypsekommentaren: Das Apsisbodenmosaik der Kathedrale von Otranto, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 59−82, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,03.pdf <16.11.2009>.
13 Ulrich Hinz, Die mittelalterlichen Glasmalereien in Kloster Neuendorf in der Altmark. Ihre Neuordnung im Zuge einer unbekannten Restaurierung von 1845−1847, in: Concilium Medii Aevi 3 (2000), S. 223−237, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,10.pdf <16.11.2009>.
14 Markus C. Blaich, Tauschierte Scheibenfibeln des 7. Jahrhunderts – ein Bildprogramm des austrasischen Adels?, in: Concilium Medii Aevi 8 (2005), S. 107−126, URL: http://cma.gbv.de/dr,cma,008,2005,a,04.pdf <16.11.2009>.
15 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/ <02.10.2009>.
16 http://www.sehepunkte.de/ <02.10.2009>.
17 http://mdzx.bib-bvb.de/francia/start.html; http://www.perspectivia.net/news/dhi-paris-francia-recensio-2-2009 <02.10.2009>.
18 http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/ <02.10.2009>.
19 Franz Jansen, Die Helmarshausener Buchmalerei zur Zeit Heinrich des Löwen, 3. Aufl. Göttingen 1998 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 1); Jan Schirmer, Die Lettner des 13. und 14. Jahrhunderts in Elsaß-Lothringen, 1. Aufl. Göttingen 1998 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 1); Wolfgang Beckermann, Das Grabmal Heinrichs III. in Goslar, 1. Aufl. Göttingen 1998 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 3); Fritz Häberlein, Das Hardehausener Evangeliar und seine Stellung in der deutschen Malerei des 12. Jahrhunderts, 2. Aufl. Göttingen 1999 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 4); Jan Schirmer, Gotische Chorabschrankungen in Burgund, 1. Aufl. Göttingen 2001 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 5); Wiard Hinrichs, Siegfried Schütz, Jürgen Wilke (Hg.), Stupor Saxoniae Inferioris. Ernst Schubert zum 60. Geburtstag, 1. Aufl. Göttingen 2001 (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters, 6).
20 Beim Göttinger Verlag Edition Ruprecht, URL: http://www.edition-ruprecht.de/ <16.11.2009>.
21 URL: http://webdoc.sub.gwdg.de/edoc/p/fundus/index.html <02.10.2009>.
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