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M. Wienfort: Historische Adelsforschung zum 19. und 20. Jahrhundert

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Historische Adelsforschung zum 19. und 20. Jahrhundert

Discussions 2 (2009)

Monika Wienfort

Historische Adelsforschung zum 19. und 20. Jahrhundert



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Während die Adelsforschung zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit auf eine lang dauernde Kontinuität verweisen kann, blieben Studien zur Adelsgeschichte seit dem späten 19. Jahrhundert bislang eher singulär. Da in sämtlichen europäischen Ländern der Adel als traditioneller Herrschaftsstand politisch bedeutungslos geworden ist, hat man für das Zeitalter der Massenpolitik auf eine Behandlung des Themas in der historischen Forschung meist gänzlich verzichtet. Mit Blick auf die deutsche Geschichte finden sich zwar einige »Inseln«, für die der Adel thematisiert worden ist, zum Beispiel im Zusammenhang der Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944, aber systematische Erörterungen des Phänomens »Adel in der Moderne« haben sich daran nicht angeschlossen. In den letzten Jahren hat sich diese Situation fundamental verändert. Generelle Tendenzen in der Geschichtswissenschaft, vor allem der Aufstieg der Kulturgeschichte und die Europäisierung des Fachs, fördern die Beschäftigung mit dem Adel als einer ebenso vor- wie postnationalen sozialen Gruppe. Dabei lässt sich dieser Trend in mehreren Ländern verfolgen. Monique de Saint Martins soziologische Studien über die Gegenwart des französischen Adels sind in Deutschland rezipiert worden. In den Niederlanden untersuchen ebenfalls Soziologen die Rolle von Adligen in der gesellschaftlichen Elite. Und auch in Großbritannien dehnt sich das Interesse an historischer Adelsforschung über das 19. Jahrhundert hinaus auf das 20. Jahrhundert aus1.

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Die im Sommerkurs 2008 am Deutschen Historischen Institut Paris vorgestellten und zum Teil in diesem Sammelband dargelegten Forschungsprojekte zur Geschichte des west- und mitteleuropäischen Adels im 19. und 20. Jahrhundert spiegeln diese neuen Entwicklungen und setzen sie in empirische Fragestellungen um, die regelmäßig über einen bloß nationalen Bezug hinausreichen. Dabei treten generell genuin sozialgeschichtliche Fragen nach der wirtschaftlichen Lage und sozialen Position von Adelsgruppen, so wichtig sie auch weiterhin sind, zurück gegenüber kulturgeschichtlichen Perspektiven. Kennzeichnend für kulturgeschichtliche Forschungsansätze der jüngsten Zeit ist dabei vor allem die methodische Pluralität. Bourdieus Konzept der Kapitalsorten, vor allem die Vorstellung vom »symbolischen Kapital« als Konstituens sozialer Gruppen, fließt in nahezu jede Untersuchung ein. Ebenso wichtig ist der Begriff der Repräsentation. Zunächst eher in der Frühneuzeitforschung populär, hat sich die Thematisierung von Zeremoniell, symbolischen Praktiken, Habitus und kulturellen Ausdrucksformen im Fest wie im Alltag als Sonde für den Wandel der Rolle von Adel in der modernen Gesellschaft auch in der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts durchgesetzt2.

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Sozialgeschichtliche Grundlagenforschung wie die Untersuchung Wilko Schröters zur Demographie der regierenden Häuser in Europa in einer Langzeitperspektive seit dem 17. Jahrhundert bleiben dabei wichtig3. Die vollständig überlieferten Daten geben die Möglichkeit, bisherige Ergebnisse der Historischen Demographie, zum Beispiel für die Kindersterblichkeit, kritisch zu überprüfen. Das gilt auch für kollektivbiographische Untersuchungen, wie sie Simon Donig mit den Magnaten Schlesiens im »langen« 19. Jahrhundert vornimmt. Die schlesischen Magnatenfamilien gehörten zu den reichsten Bürgern des Deutschen Kaiserreichs. Sie verbanden den Besitz von Latifundien mit einem Unternehmertum, in dem es hauptsächlich um die Förderung von Bodenschätzen auf eigenem Land (Bergbau) ging. Die wirtschafts- und sozialgeschichtliche Untersuchung geht einher mit der Frage nach »Adeligkeit« gerade in dieser sehr exponierten Gruppe, die ihre Zusammengehörigkeit eher aus der unternehmerischen Tätigkeit und dem daraus resultierenden Reichtum gewann als aus einer spezifischen Adelshomogenität. Das Projekt schließt damit an die Fragen zum Verhältnis zwischen Adel einerseits und Unternehmertum/Kapitalismus andererseits an, die zumindest für den deutschen Fall auf den ersten Blick zu widersprüchlichen Ergebnissen geführt haben4.

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Der »kulturalistische« Zugriff lässt sich an einer weiteren Gruppe von Projekten gerade auch in der Unterschiedlichkeit der Forschungspraxis gut verfolgen. Die Untersuchung von Konstantinos Raptis über die Grafen Harrach vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1938 verfolgt die Selbststilisierung einer Familie des österreichischen hohen Adels über den Bruch von 1918 hinweg. Dabei gelang es der Familie, ihr Vermögen im Wesentlichen zu erhalten. Die Distinktionsmittel des hohen, reichen Adels, die Paläste, Reisen und Jagden konnten auch in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Lebensstil bestimmen. Im Habitus wurden so die Differenzen zwischen »Erster« und »Zweiter« Gesellschaft in Wien vor 1918 auch unter ganz anderen politischen Verhältnissen eher aufrecht erhalten als verringert.

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Das Projekt über die Familie Harrach ist kennzeichnend für ein neues Interesse besonders am hohen Adel. Während in der politischen Sozialgeschichte Deutschlands der niedere Adel, vor allem der Land- und Militäradel Preußens im Mittelpunkt steht, hat eine stärker an der Kultur orientierte Betrachtungsweise den hohen Adel und die regierenden Familien des 19. Jahrhunderts in das Blickfeld gerückt. Auch Bertrand Goujons Projekt zur Familie Arenberg, deren Besitz sich im 19. Jahrhundert über mehrere europäische Länder verteilte, ist hier zu nennen5. Die europäische Blickrichtung wird mit einer solchen Themenstellung nicht zusätzlich eingeführt, sondern ist hier gleichsam von Beginn an eingebaut. Goujon spricht von »multi-territorialité« als Ausgangsbedingung für das Adelshaus, das sich gleichwohl in den verschieden Staaten an »nationale« Bedingungen anpasste. Die Familienbindung vornationalen Ursprungs wurde gleichsam in eine »paranationale« Teilidentität überführt, die eine politische Einbindung in den jeweiligen Staat nicht ausschloss. Von den wirtschaftlichen Nöten mancher landadliger Familie blieb der hohe Adel zwar verschont, aber die regierenden Familien in Deutschland im 19. Jahrhundert wurden von den Depossedierungserfahrungen ihrer französischen und italienischen Verwandten stark geprägt. Insofern stellte die Entthronung der Welfen 1866 nur einen Fall unter anderen dar6.

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Die Thematisierung von Familie erscheint grundlegend für die neuere Adelsgeschichte. In Deutschland haben Eckart Conzes Geschichte der Familie Bernstorff und Sylvia Schrauts vom 17. bis ins 19. Jahrhundert reichende Darstellung zu den Schönborn Maßstäbe gesetzt. Hiermit gelang ebenfalls eine Einbeziehung der Frauen, für Clara von Bernstorff zum Beispiel die Skizzierung eine Emanzipationsgeschichte, die eben nicht bloß auf bürgerliche Frauen beschränkt blieb. Das Projekt zum rheinischen Adel in der »Sattelzeit« von 1750 bis 1850, das am Deutschen Historischen Institut Paris verfolgt wird, ist insofern richtungweisend, als es die Eheschließung zwischen dem rheinischen Adligen Fürst Salm-Reifferscheid-Dyck und der Französin Constance de Théis zum Ausgangspunkt einer deutsch-französischen Beziehungs- und Transfergeschichte wählt7. Daniel Menning setzt die Frage nach den Funktionen der Adelsfamilie im 19. Jahrhundert an den Beginn seiner Untersuchung, die im Schnittfeld von Sozial- und Kulturgeschichte angesiedelt ist. Es geht um die Institutionen, zum Beispiel Familienvereine und -verbände, aber auch um Familienfeste und gemeinsame Unternehmungen wie zum Beispiel genealogische Forschungen oder die Abfassung einer Familiengeschichte. Dieses Untersuchungsfeld erlaubt gleichzeitig die Frage nach den Mechanismen der Binnenkohäsion des Adels als Gruppe wie auch nach den Symbolisierungen, die einheitsstiftend wirkten.

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Auf den ersten Blick erscheint das Interesse der historischen Forschung an der Adelsgeschichte des 20. Jahrhunderts möglicherweise überraschend. Während für das 19. Jahrhundert zumindest noch das Verschwinden politischer und rechtlicher Privilegien des Adels in manchen europäischen Ländern beobachtet werden kann, geht es für die Adelsgruppen im 20. Jahrhundert um die Selbstbehauptung als Gruppe mit einer gemeinsamen Identität. Der Begriff der »Erinnerung« spielt hier regelmäßig eine wichtige Rolle. In Julia Hildts Projekt über die russischen Adeligen in der Emigration nach 1917 wird untersucht, wie die Krise der Emigration in ein Selbstverständnis mündete, das vom Rückblick auf die Vergangenheit eine aktuelle Rolle als Bewahrer des »eigentlichen« Russlands ableitete8.

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Die Politik von Adligen in engerem Sinne verfolgt Marie-Emmanuelle Reytier anhand der miteinander verwandten Karl und Hubertus zu Löwenstein. Paradigmatisch zeigt das Beispiel Karl Löwensteins die Anpassungsbereitschaft von Elitenmitgliedern, die sowohl im Nationalsozialismus als auch in der Bundesrepublik eine Rolle spielen konnten. Die politischen Anstrengungen adliger Teilgruppen nach 1945 konzentrierten sich auf die mehrheitlich katholischen Länder Westeuropas. Das »Centre Européen de Documentation et Information« (CEDI), ein konservativer Elitenzirkel, den Johannes Großmann untersucht, wirkte dabei entgegen den vorherrschenden Intentionen der Protagonisten und ihrer Prägung durch ständisch-romantische Gesellschaftsvorstellungen längerfristig als Katalysator für die Akzeptanz demokratischer Regierungsprinzipien im Adel. Dina Gusejnovas Projekt zur Krise des Adels und der Geschichte der Europaideen in der Zwischenkriegszeit stellt Großmanns Frage in den Kontext der Epoche nach dem Ersten Weltkrieg. Dabei erscheint die Europaidee der adligen Protagonisten wie Coudenhove-Kalergi oder Karl Anton Rohan als ein Phänomen der Selbstbehauptung, das die ererbte, familiäre Vornationalität in der paneuropäischen Perspektive politisiert. Dieser Prozess der Aktualisierung der Vergangenheit wird im Übrigen auch in den Diskussionen über den Begriff der Genealogie in den Kulturwissenschaften untersucht. Während Gusejnova gleichsam die »Vorgeschichte« der europäischen Einigung im Spiegel der Adelsautoren erkundet, betrachtet Michael Seelig die Einfügung des ostelbischen Adels in die Bundesrepublik von 1945 bis in die 1970er Jahre und konzentriert sich damit auf die »nationale« Ebene eines säkularen Anpassungsprozesses. Die Verlusterfahrungen, die diese Adelsgruppen prägten, bestimmen gesellschaftliche Vorstellungen und werden der Umgebung nach und nach implementiert. Auch die Adelsgeschichte des 20. Jahrhunderts reicht damit genuin über den eigenen Stand hinaus9.

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Zusammenfassend fällt auf, wie wenig die für die Frühe Neuzeit besonders charakteristische Beziehung zwischen Adel und Staat, auf die Walter Demel in seiner Einleitung hinweist, für das 19. und 20. Jahrhundert thematisiert wird. Das ist einerseits sicher eine Wirkung der Ausrichtung auf die Kultur des Adels, andererseits auch eine Folge der Europäisierung der Fragestellungen, die den Bezug auf die Nationalstaaten schwächer werden lässt. Während der Politik von Adligen, nicht mehr der »Adelspolitik«, auch in vergleichsweise wenig massenwirksamen Feldern nachgegangen wird, bleibt die adlige Ökonomie zumindest für das 20. Jahrhundert noch weitgehend unbekannt. Generell kann man betonen, dass die Adelsgeschichte wie die Bürgertums- oder Arbeitergeschichte den beziehungsgeschichtlichen Aspekt nicht vernachlässigen sollte. So wie »Adel« vollständig immer erst in den Augen der Anderen entsteht, so wichtig bleibt es, den adligen Protagonisten in ihren sozialen Verhältnissen nachzuspüren. Gutsherren und Dorfeinwohner, konservative Lobbyisten und demokratische Parlamentarier, Emigranten und Bewohner der neuen Heimat, Familienmitglieder und Fremde: Die Kultur von Beziehungen im historischen Wandel gehört zum genuinen Aufgabengebiet der modernen Adelsgeschichte, auch und gerade in einem europäischen Zusammenhang, der lokale, regionale und nationale Bezugspunkte gleichermaßen einbezieht.

Autor:

Prof. Dr. Monika Wienfort
Institut für Geschichte und Kunstgeschichte
TU Berlin
monika.wienfort@tu-berlin.de

1 Vgl. Monique de Saint-Martin, L ’Espace de la Noblesse, Paris 1993, dt. Der Adel. Soziologie eines Standes, Konstanz 2003; Jaap Dronkers, Huibert Shijft, The Transmission of Elite Positions among the Dutch Nobility during the 20th Century, in: Eckart Conze, Monika Wienfort (Hg.), Adel und Moderne, Köln 2004, S. 65–82; Natalie Petiteau, Elites et mobilités: La Noblesse d ’Empire au XIXe siècle (1808–1914), Paris 1997; Eric Mension-Rigau, L ’enfance au chateau: Aristocrates et Grands Bourgeois. Education, Traditions, Valeurs, Paris 1994. Für Großbritannien ist die »Niedergangsthese« in Frage gestellt worden, vgl. Peter Mandler, The Fall and Rise of the Stately Home, London 1997. Für die politische Geschichte im europäischen Vergleich siehe Karina Urbach (Hg.), European Aristocracies and the Radical Right 1918–1939, Oxford 2007.

2 Für die deutsche Frühneuzeitforschung wichtig: Barbara Stollberg-Rilinger (Hg.), Vormoderne politische Verfahren, Berlin 2001.

3 Wilko Schröter, Zur Demographie der regierenden Häuser vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Vortrag im Rahmen des Sommerkurses am Deutschen Historischen Institut Paris, 24. Juni 2008.

4 Vgl. die Aufsätze von Hartmut Berghoff, Adel und Industriekapitalismus im Deutschen Kaiserreich. Abstoßungskräfte und Annäherungstendenzen zweier Lebenswelten, in Heinz Reif (Hg.), Adel und Bürgertum in Deutschland, Bd. 1: Entwicklungslinien und Wendepunkte im 19. Jahrhundert, Berlin 2000, S. 233-271 und Thierry Jacob, Das Engagement des Adels der preußischen Provinz Sachsen in der kapitalistischen Wirtschaft 1860-1914/18, in: ebd., S. 273-330.

5 Bertrand Goujon, Stratégies aristocratiques d ’adaptation et jeux d ’échelles: l ’exemple de la maison d ’Arenberg dans l ’Europe du XIXe siècle. Vortrag im Rahmen des Sommerkurses am Deutschen Historischen Institut Paris, 24. Juni 2008.

6 Für den niederen Adel vgl. Stephan Malinowski, Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat, Berlin 2003. Zum hohen Adel vgl. Silke Marburg, Europäischer Hochadel. König Johann von Sachsen (1801–1873) und die Binnenkommunikation einer Sozialformation, Berlin 2008; Karina Urbach (Hg.), Royal Kinship. Anglo-German Family Networks 1815–1918, München 2008.

7 Eckart Conze, Von deutschem Adel. Die Grafen von Bernstorff im 20. Jahrhundert, Stuttgart 2000; Sylvia Schraut, Das Haus Schönborn – eine Familienbiographie. Katholischer Reichsadel 1640–1840, München 2005; Gudrun Gersmann, Hans-Werner Langbrandtner (Hg.), Adlige Lebenswelten im Rheinland. Kommentierte Quellen der Frühen Neuzeit, Wien, Köln, Weimar 2009 (im Druck).

8 Julia Hildt, Adeligkeit in der Emigration. Zur Identität russischer Adliger nach 1917 anhand ihrer autobiographischen Texte. Vortrag im Rahmen des Sommerkurses am Deutschen Historischen Institut Paris, 25. Juni 2008. Vgl. Silke Marburg, Josef Matzerath (Hg.), Der Schritt in die Moderne. Sächsischer Adel zwischen 1763 und 1918, Köln 2001. Zusammenfassend: Monika Wienfort, Der Adel in der Moderne, Göttingen 2006.

9 Vgl. Sigrid Weigel, Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, München 2006; Thomas Biskup, Martin Kohlrausch, Einleitung, in: dies. (Hg.), Das Erbe der Monarchie. Nachwirkungen einer deutschen Institution seit 1918, Frankfurt a.M. 2008, S. 11–34.

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M. Wienfort: Historische Adelsforschung zum 19. und 20. Jahrhundert
In: discussions, discussions 2 (2009) - Adel im Wandel (16.–20. Jahrhundert) / La noblesse en mutation (XVIe–XXe siècles)
URL: http://www.perspectivia.net/content/publikationen/discussions/2-2009/wienfort_einleitung
Dokument zuletzt verändert am: 11.06.2010 10:35
Zugriff vom: 07.02.2012